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Jüdisches Museum Berlin

Seit 2002 verleiht das Jüdische Museum Berlin zusammen mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e. V. jährlich den . Mit diesem Preis werden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik geehrt, die sich auf herausragende Weise um Verständigung und Toleranz verdient gemacht haben.

»Toleranz ist alles andere als Beliebigkeit.« (Angela Merkel)

Die Preisverleihung findet traditionell im Rahmen des festlichen Jubiläumsdinners statt, zu dem das Museum zahlreiche Freund*innen und Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Medien begrüßt. Die Spendenerlöse dieser Abende kommen der Kinder- und Jugendbildungsarbeit des Museums zugute.

»Toleranz ist […] alles andere als Beliebigkeit. Toleranz ist die Fähigkeit zum ernsthaften Dialog, den Anderen als Andersdenkenden zu akzeptieren und als Bereicherung zu verstehen.« So beschrieb es Bundeskanzlerin Angela Merkel 2006 in ihrer Laudatio auf den Preisträger Helmut Panke.

Die Preisträger*innen

Bislang haben folgende Personen den erhalten:

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Audio-Mitschnitt der Dankesrede des Preisträgers von 2015, W. Michael Blumenthal; Jüdisches Museum Berlin 2015

Impressionen der Preisverleihungen zwischen 2002 und 2016

Jubiläumsdinner 2016 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2016

Preisträgerin Renate Lasker-Harpprecht, Preisträger Hasso Plattner und Preisträgerin Anita Lasker-Wallfisch (v. l.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2015 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2015

Laudator Bundespräsident Joachim Gauck (r.) und Direktor Peter Schäfer (l.) gratulieren dem Preisträger W. Michael Blumenthal. Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2014 Jüdisches Museum Berlin, Foto: David Ausserhofer/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2014

Hubert Burda und Wolfgang Schäuble, Preisträger des Jahres 2014 (v. l.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: David Ausserhofer/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2013 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2013

Preisträgerin Iris Berben (3. v. r.) mit Regine Leibinger, der Tochter, und Doris Leibinger, der Ehefrau des Preisträgers Berthold Leibinger, sowie Ulrich Raulff (l.), Frank Walter Steinmeier und W. Michael Blumenthal (r.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2012 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann/Wagenzik/Ausserhofer

Jubiläumsdinner 2012

Klaus Mangold (oben links), Preisträger des Jahres 2012, mit W. Michael Blumenthal, Richard von Weizsäcker und Joachim Gauck Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann/Wagenzik/Ausserhofer

Jubiläumsdinner 2011 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ausserhofer/Bolk/Breloer/Lopata/Wagenzik

Jubiläumsdinner 2011

Angela Merkel, Preisträgerin des Jahres 2011, mit W. Michael Blumenthal Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ausserhofer/Bolk/Breloer/Lopata/Wagenzik

Jubiläumsdinner 2010 Jüdisches Musuem Berlin; Foto: André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2010

Die Preisträger Jan Philipp Reemtsma (2. v. l.) und Hubertus Erlen (r.) mit Christian Wulff und W. Michael Blumenthal Jüdisches Museum Berlin, Foto: André Wagenzik

Jubiläumsdinner 2009 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/Georg Lopata

Jubiläumsdinner 2009

Die Preisträger Michael Verhoeven (2. v. r.), Christof Bosch (r.) und Franz Fehrenbach (l.) mit Horst Köhler Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann/Georg Lopata

Jubiläumsdinner 2008 Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2008

Die Preisträger Roland Berger und Imre Kertesz mit Hildegard Hamm-Brücher und Michael Naumann (v. l.) Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2007 Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2007

Helmut Kohl, Preisträger des Jahres 2007 Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2007 Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2007

W. Michael Blumenthal, Preisträger Fritz Stern und Richard Holbrooke (v. l.) Bildschön, Berlin

Jubiläumsdinner 2006 Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2006

Rede des Preisträgers Helmut Panke Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2006 Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2006

Konzert mit Daniel Barenboim (Flügel) und Nabil Shehata (Kontrabass) Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2006 Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2006

Angela Merkel und W. Michael Blumenthal Eventfotografen, Berlin-Basel

Jubiläumsdinner 2005 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

Jubiläumsdinner 2005

Preisträger Heinz Berggruen (Mitte) mit Michael Naumann und W. Michael Blumenthal Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

Jubiläumsdinner 2005 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

Jubiläumsdinner 2005

W. Michael Blumenthal, Nikolaus Graf Lambsdorff und Salomon Korn (v. l.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

Jubiläumsdinner 2004 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Johannes Eisele

Jubiläumsdinner 2004

W. Michael Blumenthal, Christina Rau, Michael Otto, Kurt Biedenkopf, Gerhard Schröder (v. l.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: Johannes Eisele

Jubiläumsdinner 2003 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bildschön

Jubiläumsdinner 2003

Otto Schily, Preisträger des Jahres 2003 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bildschön

Jubiläumsdinner 2003 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bildschön

Jubiläumsdinner 2003

W. Michael Blumenthal, Friede Springer, Richard v. Weizsäcker (v. l.) Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bildschön

Jubiläumsdinner 2002 Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

Jubiläumsdinner 2002

Der Preisträger des Jahres 2002 Berthold Beitz (r.) mit seiner Ehefrau Esle Beitz und W. Michael Blumenthal Jüdisches Museum Berlin, Foto: Stephan Schraps

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Stiftung Jüdisches Museum Berlin Lindenstraße 9–14 10969 Berlin

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Veranstaltungen zum Nachhören

Vorträge, Buchvorstellungen, szenische Lesungen, Podiumsgespräche und Preisreden

Rechavia – Grunewald im Orient

28. Februar 2018 Lesung mit Thomas Sparr über das deutsch-jüdische Jerusalem

Ein Kanon der jüdischen Renaissance

22. Februar 2018 Bernhard Jensen, Autor der ersten Monografie über die Soncino-Gesellschaft, im Gespräch mit Verleger Thedel von Wallmoden

Jerusalem for Cowards

19. Februar 2018 Gespräch mit den Filmemacherinnen Dalia Castel und Orit Nahmias im Anschluss an die Filmvorführung von (auf Deutsch und Englisch)

Who is carrying the Menorah?

8. Februar 2018 Vortrag von Steven Fine über die Träger der Tempelschätze auf dem Titusbogen (auf Englisch)

The Many Deaths of Jew Süss

22. Januar 2018 Lesung mit Yair Mintzker (in englischer Sprache)

Germanija. Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde

19. Oktober 2017 Lesung und Gespräch zu Dmitrij Belkins Erzählung, die ihr Licht auch auf die heutige Einwanderung wirft

EIN/AUSschlüsse und Selbstermächtigung im Kulturbetrieb

12. Oktober 2017Podiumsdiskussion mit Max Czollek, Dan Thy Nguyen, Sandrine Micossé-Aikins und Mutlu Ergün-Hamaz

Volk, Volksgemeinschaft, AfD

10. Oktober 2017 Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch des Autors Michael Wildt mit Alexander Häusler

Unheimlich gescheit

5. August 2017Iris Berben liest Paula Buber (in deutscher und englischer Sprache)

Before the After Party

15. Juli 2017Lesung und Gespräch mit der Schriftstellerin Molly Antopol, ihrer Übersetzerin Patricia Klobusiczky und der Schauspielerin Katharina Marie Schubert (in deutscher und englischer Sprache).

Lebensbilder. Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus

10. Juli 2017Gunnar Brands und Martin Maischberger dokumentieren das Spektrum möglicher Verhaltensweisen von Wissenschaftler*innen unter den Vorzeichen totalitärer Regimes.

Yousef Abad

6. Juli 2017 Eliz Sanasarian und Elham Rokni im Gespräch über die Videokunst Elham Roknis und die Situation von Jüdinnen*Juden im Iran von der Revolution 1979 bis heute (auf Englisch).

Die neue VölkerwanderungVorstellung des Buchs von Asfa Wossen Asserate

3. Juli 2017Asfa-Wossen Asserate stellt sein Buch über die Missstände der europäischen Afrikapolitik vor.

Peter Schäfer:

12. Juni 2017Peter Schäfer im Gespräch mit Michael Wolffsohn über den jüdischen und christlichen Monotheismus und Vorstellungen eines zweiten Gottes.

Mit Karamba in den BundestagLesung und Gespräch mit Karamba Diaby

1. Juni 2017Der Politiker Karamba Diaby über sein Geburtsland, den Senegal, sein Leben in der DDR und sein Wirken im Bundestag für eine offene und zukunftsfähige Gesellschaft.

Ariel SabarMy Father’s Paradise. A Son's Search for His Jewish Past in Kurdish Iraq

11. Mai 2017Der Schriftsteller Ariel Sabar über die Lebensgeschichte seines Vaters Yona Sabar, eines Professors für neuaramäische Sprache, und seine Herkunft aus dem irakischen Kurdistan (auf Englisch).

Das Kleid der EhebrecherinArtist Talk und Diskussion zu Frauen und Sexualität im Judentum

9. Mai 2017Diskussion mit der Künsterlin Andi LaVine Arnovitz, Amy K. Milligan, Professorin für Jewish Studies und Women’s Studies, und Emily D. Bilski, Kunsthistorikerin, zur Rolle der Frau im religiösen Judentum (auf Englisch).

Israelis in Deutschland Ideologische Debatten und Identitäten im Wandel

4. Mai 2017 Vortrag und Fotopräsentation mit Dr. Dani Kranz und Katja Harbi von der Bergischen Universität Wuppertal über israelische Einwander*innen in Deutschland.

Un/MöglichkeitenPerspektiven auf die Teilhabe von Geflüchteten

29. März 2017 Fachtagung zur Situation von Geflüchteten in Europa und Deutschland. Aufzeichnung der Auftaktveranstaltung mit einem Vortrag von Gurminder K Bhambra, Professorin für Soziologie an der University of Warwick, UK, und anschließender Podiumsdiskussion.

Vater unser Eine Sintifamilie erzählt

23. März 2017 Gespräch und Lesung mit der deutschen Sintezza, Bürgerrechtlerin und Autorin Anita Awosusi und ihrer Tochter Tayo Onutor über die Geschichte ihrer Familie.

Europa gegen die Juden. 1880–1945

22. Februar 2017 Der Historiker Götz Aly im Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit über Antisemitismus in West- und Osteuropa seit 1880.

Die Zerreißprobe - Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht

16. Februar 2017 Die Islamwissenschaftlerin und Pädagogin Lamya Kaddor liest aus ihrem Buch und diskutiert mit Staatsministerin Aydan Özoğuz und Andreas Zick über Integration.

Gottes Körper

13. Februar 2017 Christoph Markschies im Gespräch mit Peter Schäfer über christliche Gottesvorstellungen und ihre Wurzeln in anderen antiken Religionen.

Allerlei Geschichten

21. November 2016 Schauspielerin Johanna Wokalek liest aus Bertha Pappenheims Übersetzung des , einer Sammlung jiddischer Erzählungen, Sagen und Legenden.

Joshua Cohen:You want a golem?

17. November 2016 Lesung und Gespräch mit Joshua Cohen und Caspar Battegay über den Golem-Mythos in Zeiten der Automatisierung (auf Englisch).

Ein Jude in Neukölln – Mein Weg zum Miteinander der Religionen

19. Oktober 2016 Der Theologie-Student und Publizist Ármin Langer liest aus seinem Buch und berichtet vom jüdischen Leben in Neukölln.

Lehmriese lebt!

9. Oktober 2016 Anke Kuhl liest aus ihrem Comic über zwei Kinder und ihren Golem, musikalisch begleitet von dem Cellisten Martin Klenk.

Lesung mit Christian Berkel:

9. Juli 2016Zum 100. Todestag von Scholem Alejchem liest Schauspieler Christian Berkel aus der Neuübersetzung des Buches .

7. Juli 2016 Szenische Lesung. Doron Rabinovici, Autor und Historiker, und Natan Sznaider, Soziologe, in einem fiktiven E-Mail-Wechsel mit Theodor Herzl, dem Begründer des Zionismus.

Ludwig Haas – Ein linksliberaler Kämpfer für Frieden und Demokratie

9. Juni 2016Symposium mit Abendvortrag von Gerhart Baum über den liberalen Politiker Ludiwg Haas (1875–1930) und »Perspektiven des Linksliberalismus heute«.

Der Holocaust und das Problem der visuellen Repräsentation

30. Mai 2016 Vortrag des Künstlers und Ausstellungskurators Peter Weibel über die Darstellbarkeit des Holocausts und die Kunst Boris Luries.

Helga Krohn: Bruno Asch

19. Mai 2016Helga Krohn liest aus ihrem Buch über den jüdischen Kommunalploitiker und Sozialisten Bruno Asch.

Angst ums AbendlandBuchvorstellung mit Daniel Bax

6. April 2016Daniel Bax und Gideon Botsch diskutieren über rechtspopulistische Parteien, antimuslimische Ressentiments, Flucht und Asyl.

Preis für Verständigung und Toleranz

14. November 2015 Die Dankesrede des Preisträgers von 2015: W. Michael Blumenthal, Gründungsdirektor des Jüdischen Museums Berlin

Béla Guttmann – Weltgeschichte des Fußballs in einer Person

4. August 2015 Autor Detlev Claussen stellt sein Buches über den ungarischen Juden und erfolgreichen Fussballtrainer Béla Guttmann vor.

22. April 2015 Buchvorstellung und Diskussion zur Geschichte der Antisemitismusforschung vor 1944 mit Hans-Joachim Hahn (Aachen), Olaf Kistenmacher (Hamburg), Dr. Werner Treß (Potsdam) und Franziska Krah (Potsdam).

Von der Hauptstadtposse zur Erfolgsgeschichte

2. März 2015 Der Autor Daniel Bussenius im Gespräch mit Inka Bertz und dem ZEIT-Journalisten Heinrich Wefing über die Entstehung des Museums in den Jahren 1971 bis 2001.

Die Neuausrichtung der »Erziehung nach Auschwitz« in der Einwanderungsgesellschaft

27. Januar 2015 Buchvorstellung und Podiumsgespräch mit der Autorin Rosa Fava, Angela Kühner (Universität Frankfurt), Selman Erkovan (Lehramtsreferendar und Geschichtsdidaktiker) und Marco Kühnert (Guide in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme/Hamburg).

21. Januar 2015 Die Herausgeber*innen des Sammelbandes über das Buch Hiob, Leora Batnitzky (Princeton) und Ilana Pardes (Jerusalem), im Gespräch mit Vivian Liska.

What’s your Heimat?

14. November 2014 W. Michael Blumenthal, langjähriger Direktor des Jüdischen Museums Berlin, und Monika Grütters, Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, im Gespräch über Kultur, Religion und das Zuhause in der Fremde.

30. Oktober 2014 Autor Christoph Schulte im Gespräch mit Micha Brumlik und Vivian Liska über sein Buch zum Zimzum-Begriff in der jüdischen Mystik.

Assoziationswelten des Hebräischen – Über die Präsenz der alten Texte im modernen Ivrith

27. Oktober 2014 Anne Birkenhauer, Übersetzerin und August-Wilhelm-Schlegel-Gastprofessorin des Deutschen Übersetzerfonds und der FU Berlin, hält ihre Antrittsvorlesung.

Vergessene Soldat*en?

3. September 2014 Der Historiker Tim Grady trägt seine Forschungen zum Gedenken an die deutsch-jüdischen Soldat*en des Ersten Weltkriegs vor (auf Englisch).

7. April 2014 Präsentation des Buches über den Umgang und die Geschäfte mit NS-Raubkunst und den Fall Gurlitt mit dem Autor Stefan Koldehoff und Michael Naumann.

Modernisiert, dann toleriert?

10. Oktober 2013 Podiumsdiskussion mit Micha Brumlik, Petra Bahr, Kadir Sanci und Thomas Bauer über Religionen zwischen Tradition und Anpassung.

1933: Verweigerung, Opposition und Protest

8. August 2013 Vortrag von Wolf Gruner über seine Forschungen zu den Reaktionen deutscher Jüdinnen*Juden auf die NS-Verfolgung.

Peter Schäfer: Die Ursprünge der jüdischen Mystik

25. Juni 2012 Podiumsgespräch des Autors Peter Schäfer mit Christoph Markschies und Micha Brumlik über sein Buch zur Geschichte der frühen jüdischen Mystik.

Zur Geschichte von Juden und Dönme in der Türkei

31. Januar 2011 Die Turkologin Corry Guttstadt und der Historiker Marc Baer im Gespräch über Geschichte von Jüdinnen*Juden und Dönme (Türkisch: Konvertit*innen) in der Türkei.

Perrine Simon-Nahum:

29. November 2010 Vortrag von Perrine Simon-Nahum über ihr Buch zur Situation der Jüdinnen*Juden in Frankreich in Gegenwart und Vergangenheit (auf Englisch).

W. Michael Blumenthal:

30. September 2010 W. Michael Blumenthal, Gründungsdirektor des Jüdischen Museums Berlin, stellt seine Memoiren vor.

Jüdische Jugendbewegung in Deutschland

22. Mai 2010 Vortrag von Ulrike Pilarczyk und Diskussion mit Micha Brumlik, Hans Jakob Ginsburg, Stefanie Schüler-Springorum und Moshe Zuckermann über die Geschichte der Zionistischen Jugend in Deutschland (ZJD).

Dialoge zur jüdischen Gegenwart:

10. Dezember 2009 Lesung und Diskussion mit Moshe Idel, Elliot R. Wolfson und Micha Brumlik über das messianische Versprechen der Erlösung und seine Relevanz im 21. Jahrhundert.

Walther Rathenaus Leben: Text und Kontext

15. Oktober 2009 Vortrag von Shulamit Volkov über das Leben des Schriftstellers, Politikers und Industriellen Walther Rathenau.

Migranten machen Geschichte

25. Oktober 2008 Vortrag von Saskia Sassen über Immigration, Diversität und Perspektiven für den künftigen Umgang mit Geschichte und Staatsbürgerschaft in Einwanderungsgesellschaften.

3. Dezember 2007 Vortrag von Andreas Isenschmid über Leben und Werk des Literaturwissenschafters Peter Szondi (1929-1971).

10. Oktober 2007 Lesung und Gespräch mit dem Künstler Samuel Bak über seine Familiengeschichte und sein Überleben als Kind in Wilna während der deutschen Besetzung.

23. November 2006 Vortrag von Vera Bendt über einen Synagogen-Vorhang, der im Domstift Brandenburg gefunden wurde und dort als Antependium (Altar-Vorhang) verzeichnet war.

Exil in Schanghai

14. November 2006 Gespräch zwischen W. Michael Blumenthal und Horst Eisfelder über die gemeinsame Zeit in Schanghai, wo 18.000 Jüdinnen*Juden aus Deutschland Zuflucht fanden.

Der Platz der Psychoanalyse in der jüdischen Geschichte

30. Mai 2005 Vortrag von Eli Zaretsky über den Einfluss der Psychoanalyse auf das Judentum und die Psychoanalyse im Kontext der jüdischen Geschichte (auf Englisch).

25. Januar 2005 Daniel Libeskind präsentiert im Gespräch mit Susanne Weingarten seine Autobiografie (auf Englisch).

30. September 2003 Salomon Korn liest aus seinem Buch Texte zu jüdischem Leben in Deutschland, jüdischer Kultur und Erinnerung, zu Architektur und Politik.

24. Juni 2003 Buchvorstellung des Historikers Dan Diner über die Erinnerung an das 20. Jahrundert als ein Jahrhundert der Gewalt, der Vertreibungen, des Völkermordes.

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GEO Wissen Gesundheit Wie finde ich den richtigen Therapeuten?
Das persönliche Verhältnis zwischen Behandelndem und Patient ist der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Therapie. Harald J. Freyberger, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erklärt, worauf man bei der Wahl des Therapeuten achten sollte
mauritius images / Onoky / Letizia Le Fur

Persönliche Krisen lassen sich oft auch in Gesprächen mit Freunden lösen. Bei einer ausgeprägten Depression ist aber professionelle Hilfe erforderlich

GEO WISSEN: Herr Professor Freyberger, wie können Betroffene mit Burnout-Syndrom oder einer Depression einen guten Psychotherapeuten finden?

Prof. Harald J. Freyberger: Zunächst sollte sich jeder Patient fragen: Was will ich von der Therapie? Suche ich einen biografischen Zugang zu meinem Problem? Dann sollte ich mich für einen psychodynamisch oder tiefenpsychologisch arbeitenden Therapeuten entscheiden. Oder möchte ich eher einen Zugang, der es erlaubt, meine Symptome zu kontrollieren, ohneaber die Vergangenheit aufzuarbeiten? In so einem Fall sollte man einen Verhaltenstherapeuten aufsuchen.

Wie kann ich als Patient wissen, welcher Ansatz für mich sinnvoller ist?

Sehr viele Betroffene können das intuitiv beantworten. Weil sie ahnen, was besser zu ihnen passt. Weil sie ein Gefühl dafür haben, was in ihrem Leben vorgefallen ist – und ob das eineBedeutung für die Depression oder den Burnout hat. Wer seit Langem depressiv ist, vielleicht schon früh einen Elternteil verloren hat und erlebt, wie sich die Depression dann etwa nach der eigenen Scheidung verschärft, ahnt vermutlich, dass es sinnvoll ist, seine Biografie aufzuarbeiten. Andererseits gibt es Menschen, die beruflich überlastet sind, aber keine einschneidenden biografischen Erlebnisse gehabt haben. Dann ist ein verhaltenstherapeutischer Ansatz erfolgversprechender. Wenn ich einem Therapeuten zum ersten Mal gegenübersitze: Wie erkenne ich, ob er der richtige für mich ist? Es gibt bei jeder Therapie eine Einführungsphase, die Probatorik, in der man sich drei- bis fünfmal trifft. Das dient der Bestandsaufnahme der Erkrankung – vor allem aber dazu, herauszufinden, ob man zueinanderpasst.

Was genau kann ein Patient dabei prüfen?

Insbesondere die gegenseitige Sympathie. Die meisten Patienten spüren recht schnell, ob sie einem Therapeuten gegenübersitzen, mit dem sie viele Stunden verbringen möchten.

Ist das tatsächlich so wichtig für den Erfolg einer Therapie?

Die Therapieforschung hat gezeigt, dass die zwischenmenschliche Ebene entscheidend ist, der wichtigste Einzelfaktor. Dazu zählt auch eine gemeinsame Sprache: ob das, was ich einemTherapeuten erzähle, in meinem Sinne aufgefasst und verstanden wird. Ob ich als Patient angemessene Antworten bekomme, die ich verstehen kann.

Die Erfahrung eines Therapeuten oder seine spezielle Herangehensweise sind nicht so wichtig?

Für Laien mag es erstaunlich klingen, aber das Wichtigste ist tatsächlich die persönliche Ebene. Und ob sich der Therapeut einer regelmäßigen Supervision unterzieht – also der Beratungund Kontrolle durch erfahrene Kollegen: Dabei stellt der Therapeut seine konkreten Fälle und seinen Behandlungsansatz vor und bespricht das mit den Kollegen. Als Patient profitiertman sehr davon. Demnach sollte man sich einem erfahrenen Therapeuten anvertrauen, der sich einer Supervision unterzieht? Auch sehr junge Psychologen in der Ausbildung, die Supervisionen haben, arbeiten so erfolgreich wie erfahrene Kollegen. Die Älteren kommen aber mitunter schneller zum Ziel.

Welcher Therapeut ist der richtige für mich?

Für die Behandlung seelischer Leiden sind verschiedene Berufsgruppen zuständig*. Dabei unterscheidet man vor allem die Psychologischen Psychotherapeuten von den Ärztlichen Psychotherapeuten.

Psychologische Psychotherapeuten bieten die mit Abstand meisten Therapien an. Sie haben Psychologie studiert, jedoch keine akademische Schulung in Medizin. Nach dem Studium müssen sie eine mindestens dreijährige psychotherapeutische Ausbildung an einer Universität oder einem staatlich anerkannten Institut absolvieren. Mit der Abschlussprüfung erhalten sie die Zulassung zur eigenverantwortlichen Ausübung von Psychotherapie, allerdings nur nach dem Verfahren, das Inhalt ihrer Ausbildung war. Mehr als jeder Zweite von ihnen arbeitet verhaltenstherapeutisch. Medikamente dürfen Psychologische Psychotherapeuten nicht verschreiben oder anwenden. Sie arbeiten entweder in einer Privatpraxis oder an Kliniken. Speziell zur Behandlung von Minderjährigen gibt es eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Voraussetzung ist hierfür ein Abschluss in Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik.

Ärztliche Psychotherapeuten haben Medizin studiert und eine Facharztausbildung absolviert, die sie zur Psychotherapie berechtigt, oder eine entsprechende Zusatzqualifikation erworben; als Ärzte dürfen sie Medikamente verschreiben. Man unterscheidet mehrere Gruppen:

Ist das Geschlecht wichtig? Können Männer besser Männer, Frauen besser Frauen therapieren?

Im Prinzip unterscheiden sich männliche und weibliche Therapeuten nicht in ihrer Effektivität. Aber je nach Geschlechterkonstellation können in einer Therapie unterschiedliche Prozesseablaufen. Denn jeder Patient hat Erfahrungen gemacht, die es ihm einfacher oder schwerer machen, mit Frauen oder Männern umzugehen.

Inwiefern?

Ist die Depression einer Frau beispielsweise Folge eines sexuellen Übergriffs, muss sich ein männlicher Therapeut darauf einstellen, dass er eine Menge Ärger, Frustration und Wutabbekommt. Denn er steht gewissermaßen stellvertretend für den Täter. Aber ob die Therapie am Ende hilfreich ist, hängt nicht davon ab, ob der Therapeut ein Mann oder eine Frau ist.

Hat ein guter Therapeut Erfolg bei allen Patienten?

Nicht unbedingt, der eine kommt vielleicht nicht so gut mit älteren Patienten klar, der andere nicht so gut mit jüngeren. Ein großer Altersunterschied ist jedoch nicht per se schlecht. Es sollte aber angesprochen werden, was es bedeuten kann, wenn ein Behandelnder beispielsweise 30 Jahre älter ist als die Patientin: Haben beide womöglich einen sehr unterschiedlichen Blick auf das Leben, der sie nur schwer eine gemeinsame Sprache finden lässt – oder kann die größere Lebenserfahrung des Therapeuten sehr hilfreich sein?

Was sind ernst zu nehmende Warnsignale für Patienten in den probatorischen Sitzungen, dass es womöglich persönlich nicht passt?

Ich muss mich als Patient vor allem fragen: Mit welchem Gefühl gehe ich aus den Gesprächen? Habe ich womöglich den Eindruck, der Therapeut versteht mein Anliegen nicht, oder ist er mir sogar unsympathisch? Das wären keine guten Voraussetzungen für eine Behandlung. Auch wenn ich keine Empathie spüre, wenig Respekt, mein Gegenüber nicht auf Fragen eingehtoder ständig abgelenkt ist, sind das keine ermutigenden Zeichen. Wer in den ersten Sitzungen keinen guten Draht zu seinem Therapeuten bekommt, sollte sich besser einen anderen suchen. Stellen sich Probleme später ein, sollte man zunächst gemeinsam nach Ursachen und Auswegen suchen.

GEO WISSEN Gesundheit

Wie hoch die Erolgsquote bei professionellen Psychotherapeuten ist und ob Therapien von Heilpraktikern zu empfehlen sind, erklärt Dr. Freyberger im weiteren Interview. Das können Sie komplett in der aktuellen Ausgabe von GEO Wissen Gesundheit lesen: Heft bestellen.

Florian Paris

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Wenn Sie bereits Kunde sind, können Sie stattdessen als feste Lieferanschrift auch z. B. Ihre Firma oder Verwandte angeben. Alternativ können Sie - ganz flexibel - jede Bestellung an eine beliebige Adresse innerhalb Deutschlands liefern lassen.

Und sollte Ihre Bestellung mal nicht zugestellt werden können, kommt Hermes bis zu viermal wieder.

Tipp: Sendungsauskunft auf otto.de

In der Sendungsauskunft auf otto.de können Sie sich mit einem Klick den Lieferstatus und viele Details Ihrer Bestellungen der letzten 5 Monate anzeigen lassen. Einfach mit Ihren Neckermann- oder OTTO-Kundendaten (E-Mailadresse und Passwort) auf otto.de anmelden und schon haben Sie alle Informationen auf einen Blick!

Sie wohnen auf einer deutschen Ostsee- oder Nordsee-Insel?

Selbstverständlich liefern wir Ihre Bestellungen auch auf deutsche Inseln!

Einschränkungen gibt es lediglich bei einigen Serviceangeboten, wenn Sie Speditionsartikel bestellen: So können wir bei Artikeln mit dem Zeichen aus logistischen Gründen leider keine Aoligei Gradient siamesische Eye Sonnenbrille Sonnenbrille Mode Dreieck Lady Sonnenbrille ELuGLfZ
oder Havaianas Damen Sonnenbrille » FLORIPA/M« schwarz 807/9O schwarz/grau crA7YE
anbieten.

Unsere Aufbau-Services sowie die Mitnahme-Services für Altgeräte , Polstermöbel und Matratzen und Lattenroste sind auf Amrum, Föhr und Sylt uneingeschränkt möglich. Auf den anderen deutschen Inseln sind diese Serviceangebote nicht oder nur eingeschränkt möglich. Ob Sie von dieser Einschränkung betroffen sind, erfahren Sie bei unserer Hotline unter 01806 – 54 00 00 (Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf).

30 Tage Rückgabegarantie mit kostenlosem Rückversand

Wir möchten, dass Sie mit Ihrer Bestellung rundum zufrieden sind. Dank unserer 30-tägigen Rückgabegarantie haben Sie beim Ausprobieren keine Eile. Sollte Ihnen einmal etwas nicht passen oder gefallen, können Sie alle OTTO-Artikel innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt der Ware zurücksenden. Die Rücksendung ist in diesem Fall für Sie immer kostenlos . Ihr gesetzliches Widerrufsrecht sowie Gewährleistungsrechte bleiben von dieser freiwilligen Garantie unberührt und gelten weiterhin uneingeschränkt. Aktuell können wir Ihnen die 30-tägige Rückgabegarantie für alle Artikel ermöglichen, die direkt von OTTO angeboten werden, jedoch nicht für Artikel anderer Verkäufer.

Und so geht's:

Für die Rückgabe stehen Ihnen verschiedene Wege zur Verfügung. Nutzen Sie doch einfach den Weg, der für Sie am bequemsten ist:

Einfach selbst abgeben

Geben Sie Ihre Rücksendung bei einem der rund 14.000 PaketShops oder einem OTTO-Shop in Ihrer Nähe ab. Haben Sie bei einem OTTO-Partner bestellt, geben Sie die Ware dort zurück.

Ausgenommen sind Artikel mit diesen Zeichen. Den PaketShop in Ihrer Nähe finden Sie über Hermes PaketShop-Suche oder erkundigen Sie sich unter 01806 – 54 00 00 (Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf).

Einfach mitgeben

Geben Sie dem Hermes Fahrer Ihre Rücksendung mit, wenn er für eine Lieferung zu Ihnen kommt.Bitte beachten Sie, dass Sie Speditionsartikel nur mit Terminvereinbarung abholen lassen können.

Oder abholen lassen

Der Hermes Fahrer kommt zum gewünschten Termin und nimmt Ihre Rücksendung mit. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Abholtermin unter 01806 – 54 00 00 (Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf).

Hinweis:
Sehr gut
4.56/5.00
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